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„Ich bin etwas schief ins Leben gebaut“ – Mit Heinz Simon Keller und Erik Schmid (Klavier) Regie: Susanne Seuffert
Ein Drahtseilakt zwischen Klamauk und bitterböser Ironie. Ein schräger Abend, in dem die scheinbare Grenze zwischen Erhabenem und Banalem, Schwank und Schicksal aufgehoben wird. Ein Schauspieler, der ein Bier zuviel trinkt, liefert sich mit einem Pianisten, der eine Fliege erschlägt, ein Duell um die erste Geige - ein Wettlauf mit und vor dem Publikum. Wort, Musik und Bewegung geraten dynamisch aneinander, am Ende des Streits erleben selbst ein Nagel und eine Briefmarke menschliche Schicksale. Gedichte von Ringelnatz in Szene gesetzt, gespielt von Flensburg bis Schaffhausen, im Senftöpfchen Köln, Unterhaus Mainz, Stadttheater Heidelberg, Essen, Dortmund, Artheater, der Feuerwache Köln... ... und jetzt im Keller, auch das noch! Pressestimmen: „…Freude an Ringelnatz…Schmid greift nicht nur in die Tasten, sondern auch immer wieder in den Vortrag ein, steigert das ohnehin atemberauschende Tempo…die beiden kongenialen Kontrahenten tragen einen Wett – und Wortkampf aus, bei dem es nur einen Sieger gibt: das Publikum“ „…ein gelungener Drahtseilakt zwischen Klamauk und bitterböser Ironie, der das Publikum ebenso erheiterte wie ins Grübeln brachte.“ „…Keller und Schmid hauchten den derb-eleganten Versen des Dichters neues Leben ein, servierten dem Publikum eine Show zwischen Sentiments, Eleganz und Derbheit. …Ringelnatz mit seinem trivialgenialem Humor lässt Beide hochleben. Eine Clownerie mit Stil… …ein Ringelnatz-Abend mit Verve im Casa Nova/Essen…die Zuschauer wollten immer mehr hören… 5. und 6. März 2008
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Spielplan 2008/09 Nächste Premieren:
Do, 2. Juli 2009 Wiederaufnahmen: Woody Allen Im Programm: Trude Herr Friedrich Schiller Bertolt Brecht Tragödie von Sophokles Dan Goggin ES KOMME WAS DER HIMMEL ÜBER MICH VERHÄNGT Alan Ayckbourn Neil Simon KELLERextra Jeden 1. Sonntag im Monat Jeden letzten Dienstag im Monat „Ich bin etwas schief ins Leben gebaut“ – MASCHA KALÈKO ABEND
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