Janne Teller

Nichts. Was im Leben wichtig ist

Kooperation mit der Schauspielschule der Keller

 

Foto: ©Marko Klahold

Bearbeitung: Fabian Rosonsky

"Nichts bedeutet irgendetwas. Deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun“, sagt Pierre Anthon und steigt auf einen Pflaumenbaum. Von dort oben verlacht er seine Mitschüler und die Sinnlosigkeit ihres Lebens. Um seinem Nihilismus etwas entgegenzusetzen, häufen sie ihre heimlichen Schätze zu einem „Berg aus Bedeutung“ auf, der schon bald immer größere Opfer fordert – bis schließlich Haustiere, ein abgeschnittener Finger und die Unschuld eines Mädchens auf dem Berg begraben liegen. Hatte Pierre Anthon etwa Recht?

Warum brauchen Menschen Sinn? Wo und wie suchen sie ihn? Ist Sinn etwas Reales? Mit Janne Tellers kontroversem Romanerfolg ist eine moderne Parabel Grundlage der Inszenierung.

 

 

Regie: Fabian Rosonsky
Bühne & Kostüme: Sarah Methner
Video: Andrea Sigrist
Mitarbeit Video: Felix Hecker
Regieassistenz: Victoria Frate
Musikalische Einstudierung: Ute Eisenhut
Musikalische Beratung: Matts Johan Leenders


Mit: Katharina Abel, Gareth Charles, Jonathan Dorando, Arielle Elke, Bernhard Schmidt-Hackenberg, Adeline Joao, Brit Purwin, Madieu Ulbrich